1. Vorsitzender
RobertKoller
Robert Koller
Pretz 12a
94104 Tittling
Tel: 0175 594 1444
robert.koller@web-tittling.de

Unsere Ziele

Die Überparteiliche Wählergemeinschaft (ÜW) Tittling ist eine Wählergruppe die sich an Kommunalwahlen beteiligt. So steht es bei uns in der Satzung.

Wir setzen uns ausschließlich für unsere Heimatgemeinde Tittling und unseren Heimatlandkreis Passau ein. Die ÜW will zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der Bevölkerung auf wirtschaftlichem, sozialem und kulturellem Gebiet durch verantwortungsvolle Mitarbeit in allen kommunalen Gremien beitragen. Parteiorientiertes Denken und Handeln kann und darf es bei uns nicht geben. Wir erheben von unseren Anhängern keine Mitgliedsbeiträge ein, sondern finanzieren uns ausschließlich über Spenden.

Zurzeit hat die ÜW 3 Marktgemeinderäte:

Robert Koller (1. Vorsitzender und Fraktionsvorsitzender)

Stefan Homolka (2. Vorsitzender)                   

Armin Kaiser                                                   

 

Vor 1972 nannte sich unsere Wählergruppe „Parteilose Wähler“. Wegen der Kreistagswahlen wechselte man zum Namen „ÜW“.  1976 bis 2006 stellte unsere Wählergruppe die Bürgermeister mit Michael Fischl (12 Jahre) und Herbert Zauhar (18 Jahre) in Tittling. In dieser Zeit wurden etliche Weichen gestellt, damit wir heute wirtschaftlich so gut dastehen. Wobei die Kanalisierung, Rathausneubau, Alarmzentrum, Umgehungsstraße, Dreiburgenhalle, Supermärkte, Marktplatzsanierung, Radweg usw. nicht die ÜW Bürgermeister alleine verwirklicht haben.

Im Marktgemeinderat hatte die ÜW nie selbst eine Mehrheit. Das Miteinander mit den anderen Fraktionen war deshalb immer das Wichtigste. Wobei unterschiedliche Meinungen und anschließend die Einigung auf einen guten Kompromiss das Wahrzeichen einer gelebten Demokratie sind.

Nach einer schwierigen Phase im Gemeinderat, hat sich wegen unseres parteifreien Bürgermeisters Helmut Willmerdinger die Kommunikation untereinander wieder deutlich verbessert.

Die Bürger von Tittling sollten bei den Kommunalwahlen nicht ein Parteiprogramm wählen. Sie sollten sich Personen aussuchen die sich für die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Belange der Gemeinde und dessen Bürger einsetzen. Eine absolute Mehrheit einer Partei oder Gruppierung ist dabei nicht förderlich. Auch mit ewigen Nörglern und Pessimisten wäre unsere Heimat nicht das, was sie heute ist.